Basiswissen SOA - BI - CRM - ECM. Grundlagen, Methoden, by Klaus Manhart, Mark Zimmermann

By Klaus Manhart, Mark Zimmermann

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Immobilien-Projektentwicklung: Wettbewerbsvorteile durch strategisches Prozessmanagement

Für Unternehmen der Immobilienwirtschaft stellt die unstable Markt- und Wettbewerbssituation eine große strategische und strukturelle Herausforderung in Bezug auf Flexibilität, Effektivität und Effizienz dar. Drohenden Markt-, Umsatz-, Ergebnis- und Personaleinbußen, bis hin zu Unternehmenskrisen und -schließungen, sollte proaktiv entgegengewirkt werden.

Ethnizität, Geschlecht, Familie und Schule: Heterogenität als erziehungswissenschaftliche Herausforderung

Zu einer der großen Herausforderungen im 21. Jahrhundert gehört es, Modelle für das Verstehen von und den Umgang mit Vielfalt in gesellschaftlichen und institutionellen Kontexten zu finden. Heterogenität wird in diesem Zusammenhang zunehmend mehr zum Leitbegriff der Beschreibung und examine dieser Vielfalt in den Dimensionen der sozialen, kulturellen und sprachlichen Herkunft und des Geschlechts, des Alters sowie individueller Voraussetzungen.

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Ein Teil der Experten interpretiert ESB als Bestandteil einer SOA. Nach dieser Interpretation wird die Kommunikation in der SOA über eine zentrale Komponente mit intelligenten Routing-Fähigkeiten vorgenommen. Dieser Verteiler wird dann als ESB bezeichnet. Danach ist die zentrale Aufgabe eines ESB der Austausch von Daten zwischen ITSystemen oder Teilen von IT-Systemen. Der Datenaustausch findet dabei in Form von Service-Aufrufen statt. Der ESB kann als zentraler Server existieren („Huband-Spoke-Ansatz“), als vollständig dezentrale Umsetzung oder auch als föderiertes System, das heißt als Verbindung mehrerer Zentralsysteme.

Die Authentisierung stellt sicher, dass der Aufrufer auch berechtigt ist, die Funktionalität zu nutzen, die er gerade aufruft. Die beschriebenen Aufgaben gelten für alle Dienste – auch für diejenigen, die der Diensteanbieter gar nicht selbst anbietet, sondern etwa über das Netz nutzt. 3 Dienstverzeichnis und -nutzer Dienste müssen verzeichnet werden, um von einem potenziellen Nutzer gefunden zu werden. Bei der Entwicklung neuer Anwendungen lässt sich dann feststellen, welche Dienste bereits vorhanden sind und genutzt werden können.

SOAs sind ganz allgemein dadurch gekennzeichnet, dass sie die Flexibilität der IT erhöhen und somit die Kosten für Wartung, Pflege und Anpassung der IT an neue Anforderungen verringern. Viele Unternehmen beginnen zurzeit damit, ihre IT auf serviceorientierte Architekturen umzustellen. Sie haben den Hauptnutzen der deutlich höheren Flexibilität erkannt und versuchen, ihn für eigene Zwecke umzusetzen. Serviceorientierte Architekturen punkten jedoch noch mit weiteren Features. Durch die Kapselung von IT-Funktionen in voneinander unabhängigen Diensten lassen sich die Auswirkungen von Änderungen beispielsweise signifikant beschränken.

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