Bilaterale Unternehmenskooperationen im Tourismussektor. by Nicolai Scherle

By Nicolai Scherle

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Immobilien-Projektentwicklung: Wettbewerbsvorteile durch strategisches Prozessmanagement

Für Unternehmen der Immobilienwirtschaft stellt die risky Markt- und Wettbewerbssituation eine große strategische und strukturelle Herausforderung in Bezug auf Flexibilität, Effektivität und Effizienz dar. Drohenden Markt-, Umsatz-, Ergebnis- und Personaleinbußen, bis hin zu Unternehmenskrisen und -schließungen, sollte proaktiv entgegengewirkt werden.

Ethnizität, Geschlecht, Familie und Schule: Heterogenität als erziehungswissenschaftliche Herausforderung

Zu einer der großen Herausforderungen im 21. Jahrhundert gehört es, Modelle für das Verstehen von und den Umgang mit Vielfalt in gesellschaftlichen und institutionellen Kontexten zu finden. Heterogenität wird in diesem Zusammenhang zunehmend mehr zum Leitbegriff der Beschreibung und examine dieser Vielfalt in den Dimensionen der sozialen, kulturellen und sprachlichen Herkunft und des Geschlechts, des Alters sowie individueller Voraussetzungen.

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2 prasentierten quantitativen Strukturdaten soUen in erster Linie dem Leser eine erleichterte Kontextualisierung der qualitativen empirischen Ergebnisse ermoglichen. Die qualitativen Ergebnisse der vorliegenden Studie werden im Rahmen von Kapitel VIII vorgestellt, wobei diese um weitere ausgewahlte quantitative Ergebnisse abgerundet werden. Im Mittelpunkt der sich auf 13 Unterkapitel erstreckenden Ausfiihrungen steht der interkulturelle Kooperationsalltag zwischen den projektrelevanten deutschen und marokkanischen Reiseveranstaltern.

2) in einem Beitrag, der den bezeichnenden Titel „Der Kulturschock in der Betriebswirtschaftslehre" tragt: „Die Entfal- 16 Kapitel I tung des betriebswirtschaftlichen Denkens und damit die Entwicklung betriebswirtschaftiicher Theorien erfolgte in der historischen Perspektive in einem im wesendichen kulturfreien, systemindifFerenten Raum, d. h. es wurde weder die Kultur der einzelnen Unternehmung reflektiert, noch wurden die kulturbezogenen Einfliisse des Umfeldes, z. B. " Bis weit in die zweite Halfte des 20.

Angesichts der Komplexitat des vorliegenden Forschungsvorhabens konnen nicht samtliche Aspekte, die im Kontext der vorliegenden Arbeit von Relevanz sind, im Rahmen eines einleitenden Forschungsiiberblicks aufgeroUt werden. Dies verbietet sich alleine schon deshalb, weil der Umfang eines als Einfiihrung konzipierten Kapitels gesprengt wiirde. Vor diesem Hintergrund ist eine Konzentration auf besonders relevante Schv^erpunkte dringend geboten. Wie sieht die entsprechende inhalthche Fokussierung aus?

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